Ihre Gemeinderatskandidaten auf einen Blick

66 Jahre, 5 Kinder

Maria
Dirnaichner

Hausfrau, im Vorstand Bund Naturschutz Schnaitsee
Bereits Gemeinderätin

43 Jahre, 2 Kinder

Benjamin
Schilbach

Mag. (FH), Designmanager, Lektor Technische Hochschule

25 Jahre

Johannes
Scheitzeneder

Elektroniker f. Betriebstechnik (Student)

69 Jahre, 2 Kinder

Christine
Lechner

Rentnerin, Pilzberaterin (ehem. Chemielaborantin)

51 Jahre, 3 Kinder

Andreas E.
Bolze

Dipl. Bet. (FH), Projektmanager Bau und Betrieb - Energie

46 Jahre

Kevin
Read

Dipl.-Ing., Selbständiger Software Entwickler

59 Jahre, 2 Kinder

Martin
Wildenauer

Dipl.-Ing. (FH), Landschaftsingenieur

1. Maria Dirnaichner

Maria Dirnaichner

Maria Drinaichner (66) ist Mutter von 5 Kindern, engagiert im Vorstand des BUND Naturschutz Schnaitsee – und sie ist bereits Gemeinderätin für die UI. Sie bringt also Erfahrung mit, wie man Themen im Rathaus wirklich voranbringt.

Ihre Schwerpunkte: Trinkwasserqualität verbessern, Natur- und Artenschutz (u. a. Froschsammelaktionen) – und sie hat sich mit großem Einsatz dafür stark gemacht, dass eine große Geflügel-Mastanlage in Schnaitsee nicht realisiert wurde. Ein Herzensprojekt ist außerdem das Seebad: naturnah, modern und einladend – als Ort der Erholung und als Aushängeschild für Schnaitsee.

"Ich bleibe dran, wenn es um unsere Lebensgrundlagen geht – besonders beim Trinkwasser. Mir ist wichtig, dass wir heute so entscheiden, dass Schnaitsee auch morgen noch gesund, lebenswert und stolz auf seine Natur sein kann.

Außerdem möchte ich unser Seebad naturnah und gleichzeitig modern gestalten – als Erholungsort und als Treffpunkt für alle Generationen.“

"Durch meine Arbeit im Vorstand des BUND Naturschutz und meine Erfahrung im Gemeinderat weiß ich, wie man Anliegen fachlich sauber aufbereitet, Mehrheiten gewinnt und Themen im Rathaus Schritt für Schritt wirklich voranbringt."

2. Benjamin Schilbach

Benjamin Schilbach

Benjamin (43) (Mag. FH) ist Design- und Markenberater, Schwerpunkt Strategie, mit über 15 Jahren Erfahrung, gelernter Schreiner, Dozent an der TH Ingolstadt und Unternehmer (SCHILBACH Onlineshop) mit internationaler Kundschaft in 52 Ländern.

Benjamin geht es um Weiterentwicklung mit Plan: Schnaitsee soll langfristig stark bleiben – ökologisch, wirtschaftlich und sozial. Dafür braucht es aus seiner Sicht eine klare Vision: Wo stehen wir in 20, 30 oder 60 Jahren? Wie wollen wir hier leben? Was brauchen Familien, ältere Menschen, Vereine und Betriebe?

„Wie machen wir Schnaitsee enkeltauglich – demokratisch, gemeinsam und mit einer starken Strategie für die Zukunft?

Indem wir Bürgerinnen und Bürger frühzeitig einbinden: mit regelmäßigen Bürgerdialogen, transparenten Meinungsbildern zu konkreten Vorhaben, einem Bürgerrat und echten Mitmach-Formaten, bevor Entscheidungen fallen.

"Ich will eine Wirtschaftspolitik mit Plan: lokale Betriebe stärken, passende neue, Zuknunftsfähige Arbeitsplätze ermöglichen und Investitionen so steuern, dass Schnaitsee langfristig stabil bleibt – trotz Demografie, Klimawandel und steigender Kosten."

3. Johannes Scheitzeneder

Johannes Scheitzeneder

Johannes (25) ist in Schnaitsee aufgewachsen. Wenn der gelernte Elektroniker für Betriebstechnik nicht gerade studiert oder tüftelt, ist er am liebsten draußen: Schwimmen (auch am Weitsee), Wandern in den Alpen und Natur beobachten. Zuhause bastelt und programmiert er gerne an Microcontrollern. Und wer ihn kennt, weiß: Er ist ein leidenschaftlicher Hühnerbauer – die „kleinen Dinosaurier“ zieht er mit viel Geduld groß.

Sein größtes Hobby ist das Bäume-Anzüchten: Sein Ziel ist ein klimastabiler Mischwald, der den Herausforderungen der Zukunft standhält.

"Ein sicheres, gesundes und vielseitiges Aufwachsen – Spielplätze, sichere Straßen, Freizeitangebote fördern und das Schnaitseer Seebad weiterentwickeln.“

„Ich will Schnaitsee mitgestalten, weil mir Nächstenliebe wichtig ist – den Menschen, die hier aufwachsen oder noch kommen, die gleichen Möglichkeiten zu bieten wie ich sie hatte.“

4. Christine Lechner

Christine Lechner

Christine (69) ist Rentnerin, Mutter von zwei Kindern – und in Schnaitsee eine echte Koryphäe, wenn’s um Pilze geht: Pilzberaterin, Pilzspezialistin und regelmäßig mit dem BUND Naturschutz auf geführten Pilzwanderungen unterwegs. Beruflich bringt sie als gelernte Chemielaborantin viel Sachverstand mit.

Christine möchte, dass Schnaitsee verantwortungsvoll mit dem umgeht, was unser Leben hier überhaupt möglich macht: gesunde Natur, sauberes Wasser, stabile Lebensgrundlagen. Dafür braucht es aus ihrer Sicht klare Entscheidungen – und Menschen, die sich wirklich in Themen einarbeiten.

„Ich schaue gern genau hin – weil man nur schützt, was man wirklich versteht. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Grundwasser – und auf den beständig sinkenden Grundwasserspiegeln."

„Ob Wald, Wiesen oder Artenvielfalt: Mir ist ein Naturschutz wichtig, der erklärt, mitnimmt und wirklich wirkt – bodenständig, konkret und nah an der Realität vor Ort. Und ich erlebe bei meinen Pilzwanderungen immer wieder: Wissen schafft Aufmerksamkeit – und Aufmerksamkeit ist oft der erste Schritt zum Schutz.“

5. Andreas E. Bolze

Andreas E. Bolze

Andreas E. Bolze (51) ist unser Bürgermeisterkandidat für Sie. Beruflich bringt er genau die Mischung mit, die Schnaitsee jetzt braucht: Führungserfahrung, wirtschaftliches Denken und echte Umsetzungskraft.

Aktuell verantwortet er bei Eni/Agip den Bau und Betrieb von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das heißt: Projekte planen, Budgets verantworten, mit Behörden und Partnern Lösungen finden – und Dinge zuverlässig fertig machen.

"Ich wünsche mir ein Schnaitsee, in dem sich alle zuhause fühlen – egal ob jung oder alt, alteingesessen oder neu hier.

Mir ist wichtig, dass wir wieder mehr miteinander reden, einander zuhören und  Probleme gemeinsam lösen. Und dass wir unsere schöne Heimat schützen: gutes Trinkwasser, eine gesunde Umwelt, eine starke Dorfgemeinschaft und weiterhin die besten Voraussetzungen für starke Vereine, die wachsen können."

"Ich bin offen und kann gut zuhören – ohne Vorurteile und ohne Schubladendenken. Ich kommuniziere klar und kann Menschen für eine gemeinsame Richtung gewinnen.

Ich bin lösungsorientiert: Mir ist Konsens wichtiger als Konflikt. Eine gute Lösung ist für mich eine, die für alle Beteiligten tragfähig ist – auch wenn der Weg dorthin manchmal Arbeit bedeutet. Und ich bin neugierig: auf Menschen, Ideen und neue Wege für Schnaitsee."

6. Kevin Read

Kevin Read

Kevin Read (46) ist in Maitenbeth aufgewachsen, war in Wasserburg in der Schule, hat in Koblenz studiert, sechs Jahre in München gearbeitet – und ist dann bewusst zurück in die Heimat zur Familie. Heute führt er eine eigene Firma und entwickelt Software-Lösungen für den Mittelstand.

In der Gemeinde will er seine Erfahrung als Gründer und Unternehmer einbringen – und als werdender Vater dafür sorgen, dass Schnaitsee familien- und kindertauglich bleibt.

"Ich bin zurückgekommen, weil Heimat Zukunft braucht – und weil ich hier etwas mitgestalten will.

Ich will meine Erfahrung als Unternehmer und Gründer einbringen – klar, lösungsorientiert und mit Blick auf das Machbare."

"Ich möchte meine Gründer-Erfahrung nutzen, um nachhaltige Unternehmensförderung und zukunftssichere Arbeitsplätze voranzubringen – und Schnaitsee lebenswert für alle zu erhalten.

Schnaitsee soll ein Ort sein, an dem man gern bleibt – weil Arbeit, Alltag und Lebensqualität zusammenpassen"

7. Martin Wildenauer

Martin Wildenauer

Martin Wildenauer (59) ist Dipl.-Ing. (FH) und Landschaftsingenieur, selbständig im Garten- und Landschaftsbau – mit Praxis seit seiner Ausbildung als Landschaftsgärtner (ab 1986) und dem Studium der Landschaftsarchitektur an der FH Weihenstephan. Er kennt Planung, Bauleitung und Umsetzung – und vor allem auch die Frage: Wie wird’s gut, langlebig und bezahlbar?

Martin hat zwei erwachsene Kinder und ist gern in Bewegung: im Winter auf Tourenski, im Sommer mit dem Mountainbike, Rennrad oder zu Fuß beim Bergwandern. Außerdem ist er Imker – Naturbeobachtung und Verantwortung gehören für ihn zusammen.

"Ich arbeite seit Jahrzehnten draußen und am Projekt – mit dem Blick dafür, was in der Praxis wirklich funktioniert."

"Fachlich gut reicht nicht – wichtig sind auch Kostenkontrolle, klare Abläufe und eine nachvollziehbare Abrechnung. Ich will, dass aus guten Ideen gute Ergebnisse werden – fachlich stark, finanziell sauber und dauerhaft."

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.